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Übersicht | Kanu |
Leipzigboot/Fahrgastschifffahrt
Erlebnis: Stadtlandschaften, Auwald, Cospudener und Zwenkauer See

links: Nordstrand Cospuden – Foto: Stadt
Leipzig, Amt für Stadtgrün und Gewässer
Mitte: Hafen Zöbigker – Foto: Stadt
Leipzig, Amt für Stadtgrün und Gewässer
rechts: Leipziger Auwald
– Foto: Stadt Leipzig, Amt für Stadtgrün und Gewässer
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Fakten
Kurs 1:
Bei vollständiger Befahrbarkeit nach Fertigstellung
aller Baumaßnahmen.
- 15 km Länge
- nutzbar für LeipzigBoot und Kanu
(offen für breite Nutzergruppen, familienfreundlich)
- abschnittsweise nutzbar für Ruderboot
(Elster- und Pleißeflutbett, Pleiße
bis agra-Wehr, Seen)
- flussauf- und abwärts befahrbar
- Segelboote,
Fahrgastschifffahrt auf den Seen
- jeweils 3 Schleusungen
- Fahrzeit ab Stadthafen:
LeipzigBoot: 2 Std.
bis Cospudener See, 2 ¾ Std.
bis Hafen Zöbigker, 3 ¾ Std.
bis Hafen Zwenkau
Kanu: 2
Std. bis Cospudener
See, 3 Std. bis Hafen
Zöbigker, 4 Std.
bis Hafen Zwenkau
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Vom zukünftigen Stadthafen aus fährt man über den Elstermühl-graben,
an der Villenbebauung des Bachstraßenviertels vorbei, bis zum Elsterflutbett.
Hinter dem Palmengartenwehr eröffnet sich der Blick in die großen,
innerstädtischen Parkanlangen. Hier liegt in unmittelbarer Gewässernähe
auch die Pferderennbahn der Stadt Leipzig. Weiter verläuft der
Kurs über das Pleißeflutbett, bevor dann am Connewitzer Wehr der
Auwald erreicht wird. Mit dem Bau einer Schleuse am Connewitzer
Wehr und dem Brückenneubau an der S 46 ist der Kurs 1 in seinem
Verlauf über das Elsterflutbett, die Pleiße, den Floßgraben, den
Waldsee Lauer und die bestehende Schleuse am Cospudener See dann
als erster Kurs durchgängig für das LeipzigBoot befahrbar. Während
der Fahrt auf der Pleiße und dem Floßgraben kann die Natur des
südlichen Leipziger Auwaldes hautnah erfahren werden. Die Einhaltung
der 10 Regeln zum dauerhaften
Schutz des wertvollen Naturraumes ist hier unabdingbar.
Nach dem Passieren des Auwaldes öffnet sich
erneut die Landschaft und man durchquert den Landschaftspark Cospuden
und den Waldsee Lauer, ein im Rahmen der EXPO 2000 neu gestalteter
Raum der Bergbaufolgelandschaft. Mit einer zweiten Schleusung ist
der Cospudener See erreicht. Hier kann man am Nordstrand baden
oder einen Abstecher über den See zum skandinavisch anmutenden
Hafen Zöbigker mit seinem Wassersportzentrum unternehmen. Am gegenüberliegenden
Ufer eröffnet sich vom Aussichtsturm Bistumshöhe ein faszinierender
Blick auf die umgebende Landschaft, den BELANTIS Vergnügungspark
sowie auf den Zwenkauer See. Nach vollständiger Flutung des Zwenkauer
Sees und nach Fertigstellung der Gewässerverbindung mit dem Cospudener
See ist voraussichtlich ab 2014 die südliche Kursverlängerung
bis Hafen Zwenkau befahrbar. Dann laden das Kap Zwenkau und das
Nordufer des Sees mit touristischen Einrichtungen zum Aufenthalt
ein.
Baumaßnahmen zur vollständigen Befahrbarkeit Kurs 1: Planung
Kanu Leipzigboot/Fahrgastschifffahrt
Download Faltblatt [PDF 1,3 MB]

Schleuse Cospudener See – Foto: bgmr Floßgraben
– Foto: bgmr
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